Abb. 001 — Tierfotografie · Schweiz

Nicht
gestellt.
Echt.

Bewegung, Charakter, Emotionen: eingefangen im Moment.

Session anfragen
Ein Hund im Profil bei warmem Abendlicht, aufmerksam in die Ferne blickend.
No. 001 · Griechenland · 2025
Canon EOS R6 · 95 mm · f/2.8 · 1/1000 s · ISO 500
Grundhaltung

Ich stelle Hunde nicht in Pose, mit Geduld
fange ich ihre Persönlichkeit ein.

— Pierre Recklies

Ausgewählte Arbeiten

6 Portraits

Ablauf einer Session

4 Schritte
Schritt 01

Anfrage

Erzählen Sie mir kurz von Ihrem Hund. Ich melde mich persönlich bei Ihnen: keine automatische Antwort, kein Verkaufsgespräch.

Schritt 02

Vorgespräch

Wir sprechen über den Charakter Ihres Hundes, seine Lieblingsorte und alles, was ihn ausmacht (ganz natürlich, von Hundehalter zu Hundehalter). So weiss ich schon vor der Session, worauf ich achten darf.

Schritt 03

Aufnahmen

Draussen, in Bewegung und im echten Licht. Kaum Stillstehen, wenig Posieren. Ich begleite Ihren Hund und halte die Momente fest, die ganz von selbst entstehen.

Schritt 04

Auswahl & Übergabe

Gemeinsam wählen wir Ihre Lieblingsbilder aus. Ich bearbeite sie sorgfältig und stelle sie Ihnen in einer persönlichen Online-Galerie bereit. Soll ein Bild an die Wand, sorge ich auch für den Druck.

Aus dem Tagebuch · Neueste Story

Balu im Sihlwald — ein Morgen in Bewegung

Ein australischer Schäferhund, nasser Waldboden und das erste Licht. Wie aus zwei Stunden Warten ein einziges Bild wird.

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Pakete & Leistungen

2 Stufen

Session · Digital

CHF 350

Schöne Bilder für Bildschirm und Erinnerung.

Enthalten
  • Vorgespräch
  • Aufnahmen draussen, im echten Licht
  • Fünf Bilder, fürs Digitale ausgearbeitet
  • Persönliche Online-Galerie
  • Für Social Media mit Wasserzeichen

Über mich

Ich fotografiere den Hund, den Sie kennen und lieben.

Mein Name ist Pierre Recklies. In Graubünden, meinem Lebens- und Arbeitsort, fotografiere ich Hunde draussen, wo sie sich wohlfühlen: in Bewegung, bei natürlichem Licht und mit ganz viel Spass.

Ich stelle Hunde nicht gerne in Pose. Ein „Sitz“ hier und da ist natürlich auch einmal schön, aber wirkliche Erinnerungen entstehen meist in den kleinen, echten Momenten: dem neugierigen Blick, dem Sprung, dem kurzen Innehalten – und manchmal auch dem Nicht-Hören.

Bei der Bearbeitung mag ich es natürlich und ehrlich. Keine erfundenen Szenen, sondern Bilder, die zeigen, wer Ihr Hund wirklich ist. Manchmal bleibt dann sogar das Halsband dran.

So fotografiere ich gerne meine eigenen Hunden, so entstehen Erinnerungen, die bleiben und jeden Tag ein Lächeln schenken.

Fine-Art

CHF 1'200

Für ein Bild, das an die Wand gehört.

Reshoot-GarantieWenn die Bilder nicht überzeugen, fotografieren wir erneut.

Enthalten

Alles aus der Session · Digital, dazu:

  • Fünf Bilder in Druckqualität
  • Ein gerahmter Print auf Feinkunstpapier

Einzeln zusammengestellt: jedes Bild in Druckqualität CHF 150, Print und Garantie CHF 350.

Session
anfragen

Pro Saison entstehen nur wenige Sessions. Erzählen Sie mir von Ihrem Hund; ich antworte persönlich, in der Regel innerhalb weniger Tage.

Mit dem Absenden stimmen Sie der Kontaktaufnahme zu. Keine Weitergabe an Dritte. Mehr in der Datenschutzerklärung.

13 Fragen

Fragen vor
der Session

Dreizehn Fragen, die vor fast jeder Session gestellt werden: Was hier nicht steht, beantworte ich Ihnen gerne persönlich.

Ihre Frage steht nicht dabei
Was kostet eine Session, und was ist darin enthalten? Digital ab CHF 350, Fine-Art ab CHF 1'200. Finale Preise nach Vorgespräch…

Es gibt zwei Stufen. Die Session Digital kostet ab CHF 350 und enthält das Vorgespräch, Aufnahmen draussen sowie fünf Bilder, die für den Bildschirm bearbeitet wurden.

Die Stufe Fine-Art startet ab CHF 1'200. Sie enthält alles aus der Session · Digital, dazu fünf Bilder in Druckqualität, sowie einen gerahmten Print und die Reshoot-Garantie: Wenn die Bilder nicht überzeugen, fotografieren wir erneut.

Beide Stufen liefern fünf Bilder. Der Unterschied liegt in der Tiefe der Ausarbeitung und im Druck. Einzeln kostet die Bearbeitung eines Bildes in Druckqualität ab CHF 150, Kosten für den Druck und die Reshoot-Garantie ab CHF 450.

Weitere Positionen kommen nicht dazu. Meine Leistungen sind derzeit von der Mehrwertsteuer ausgenommen. Für die Reservation des Termins wird eine Anzahlung von 30% fällig, die vollständig an den Endbetrag angerechnet wird.

Mein Hund hört nicht zuverlässig. Geht das trotzdem? Das ist der Normalfall und kein Hindernis: Ich fotografiere Momente und den Charakter…

Ihr Hund muss nichts können. Kein „Sitz“, kein „Bleib“, kein Blick in die Kamera auf Kommando.

Genau deshalb fotografiere ich draussen und in Bewegung. Ein Hund, der rennt, schnüffelt oder sich schüttelt, zeigt oft viel mehr von sich als einer, der zwei Minuten stillhalten soll.

Für Sie bedeutet das: Sie müssen vorher nichts trainieren und am Tag der Session nichts korrigieren. Spielen Sie mit Ihrem Hund, albern Sie herum, seien Sie einfach zusammen und geniessen Sie die Zeit. Genau in diesen Momenten entstehen oft die schönsten Bilder.

Was ich brauche, ist kein perfekt erzogener Hund, sondern ein Ort, an dem er sich wohlfühlt und sicher unterwegs sein kann. Den passenden Ort wählen wir im Vorgespräch gemeinsam aus.

Mein Hund ist ängstlich. Ist das ein Problem? Nein. Wir wählen einen ruhigen Ort, und ich arbeite mit Abstand wenn nötig…

Auch unsichere oder scheue Hunde sind herzlich willkommen. Wichtig ist nur, dass ich im Vorgespräch weiss, worauf Ihr Hund reagiert – auf fremde Menschen, andere Hunde, Geräusche oder schnelle Bewegungen. So kann ich die Session von Anfang an passend planen.

Wir wählen einen ruhigen Ort ohne Publikum aus und planen für eine wenig frequentierte Zeit. Ich begrüsse Ihren Hund nicht, sondern gebe ihm Zeit, anzukommen und mich einfach zu ignorieren. Fotografiert wird mit genügend Abstand und einer langen Brennweite – so bin ich für ihn möglichst wenig präsent.

Ihr Hund gibt das Tempo vor: mit Pausen, Wasser, Snacks und ohne Druck. Und wenn es an einem Tag nicht passt, planen wir unkompliziert um oder verschieben die Session.

Kann mein Hund an der Leine bleiben? Wird die Leine später entfernt? Ja, gerne. Viele Hunde bleiben angeleint; die Leine entferne ich auf Wunsch in der Bearbeitung…

Ihr Hund bleibt angeleint, wenn die Umgebung es verlangt. Sicherheit geht immer vor; für ein schöneres Bild bitte ich Sie nie, ihn abzuleinen.

Leinen, Halsbänder und Geschirre kann ich in der Bearbeitung auf Wunsch entfernen. Das gehört zu meiner Arbeit und kostet nichts extra. Manchmal darf das Halsband aber auch einfach bleiben, wenn es zu Ihrem Hund gehört oder im Bild kaum auffällt.

Zwei Dinge machen es etwas leichter: eine dünne, einfarbige Leine und ein schmales Halsband statt eines Geschirrs. Trägt Ihr Hund lieber ein Geschirr, oder ist Ihnen dies sicherer, ist das natürlich überhaupt kein Problem.

Wo Ihr Hund sicher frei laufen kann und darf, nutzen wir diese Möglichkeit. Ob und wann er von der Leine darf, entscheiden allein Sie.

Wo findet die Session statt, und können wir den Ort selbst wählen? Den Ort legen wir gemeinsam fest, Hauptsache Ihr Vierbeiner fühlt sich dort wohl…

Ich fotografiere gerne draussen, im natürlichen Licht. Der Ort ist Teil des Bildes, deshalb legen wir ihn im Vorgespräch gemeinsam fest.

Am stärksten werden die Bilder an Orten, die Ihr Hund kennt und mag: der Wald, durch den Sie jeden Morgen gehen, das Ufer, an dem er ins Wasser rennt, die Alp, auf der er jedes Mauseloch kennt.

Haben Sie keinen Ort im Kopf, schlage ich Ihnen einen vor, der zu Jahreszeit, Licht und Wesen Ihres Hundes passt. Ich achte dabei auf Wildruhezonen, Leinenpflicht und Zugang.

Wie lange dauert eine Session? Rechnen Sie mit rund zwei Stunden vor Ort; das Tempo bestimmt Ihr Hund, nicht die Uhr…

Planen Sie für die Session rund zwei Stunden vor Ort ein, inklusive Ankommen, Pausen und kleinen Wegen. Das ist ein Richtwert, keine abgezählte Zeit.

Junge, ältere oder schnell ermüdende Hunde bekommen kürzere Einheiten und mehr Pausen. Wird Ihr Hund müde, überfordert oder gestresst, machen wir eine Pause. Falls nötig, beenden wir die Session früher und finden einen neuen Termin.

Sessions finden meist früh am Morgen oder am späten Nachmittag statt. Dann ist das Licht besonders schön und es sind weniger Menschen unterwegs.

Wie viele Bilder erhalte ich, und wann? Sie erhalten fünf ausgearbeitete Bilder, üblicherweise innert zwei bis drei Wochen…

Sie erhalten fünf fertig ausgearbeitete Bilder. Fotografiert wird deutlich mehr; nach der Session treffe ich eine erste Auswahl meiner stärksten Aufnahmen, die endgültige Auswahl treffen wir gemeinsam. Sollten sie mehr Aufnahmen wünschen, lassen Sie es mich bitte zuvor im Gespräch wissen, dann lassen wir das direkt in die Session einfliessen.

Die Lieferung erfolgt üblicherweise innert zwei bis drei Wochen nach der Session, als Download über meine private, geschützte Cloud. Für die sozialen Medien erhalten Sie zusätzlich Fassungen mit Wasserzeichen.

In der Stufe Fine-Art sind die Bilder für den Druck ausgearbeitet und ein gerahmter Print ist enthalten. Soll später ein weiteres Bild an die Wand, organisiere ich gern einen weiteren qualitativ hochwertigen  Druck.

Was passiert bei schlechtem Wetter? Nach Absprache. Ist es zu schlecht, verschieben wir kostenlos…

Wolken, Nebel und leichter Regen sind manchmal besser als Sonne. Weiches Licht schmeichelt jedem Fell, und Nebel in den Bergen ergibt Bilder, die an einem klaren Tag nicht entstehen.

Lässt das Wetter, bzw. die Kombination von Wetter und dem Willen Ihres Hundes, am geplanten Tag keine sicheren und überzeugenden Aufnahmen zu, verschieben wir die Session. Diese Verschiebung ist kostenlos und gilt nicht als Absage; wir finden gemeinsam einen neuen Termin.

Die Entscheidung treffen wir am Vortag oder am Morgen, nach Licht, Sicherheit und dem Wohl Ihres Hundes. Die Einzelheiten stehen in den Buchungsbedingungen.

Dürfen wir als Familie mit aufs Bild? Sehr gerne…

Ja. Wenn Sie möchten Sie, dann gehören ins Bild. Das Verhältnis zwischen Ihnen und Ihrem Hund ist meist das, was ein Bild über Jahre trägt.

Posieren müssen Sie dafür nicht. Am besten funktioniert, was Sie ohnehin miteinander tun: gehen, spielen, albern, rufen, warten, sich begrüssen und eine Verbindung aufbauen.

Kinder sind willkommen. Sagen Sie mir gern vorher, wer dabei ist, damit ich Ort und Ablauf darauf einstellen und die nötigen Dokumente vorbereiten kann, denn ohne Ihre schriftliche Einwilligung veröffentliche ich keine Bilder, auf denen Sie erkennbar sind.

Wie bereite ich meinen Hund vor, und was bringe ich mit? Lieblingsspielzeug, gute Leckerli, Wasser, eine dünne Leine und gute Laune mitbringen…

Viel ist nicht nötig.

  • Nicht auspowern. Ein kurzer Gang vorher ist gut, eine grosse Runde nicht: Ein müder Hund sieht auf Bildern müde aus.
  • Hungrig genug für Leckerli. Die grosse Mahlzeit bitte erst nach der Session.
  • Mitbringen: das Lieblingsspielzeug, besonders gute Leckerli, Wasser, ein Handtuch und eine dünne, einfarbige Leine.
  • Baden ist nicht nötig. Gebürstet und mit sauberen Augen genügt.

Für Sie selbst: Kleidung in ruhigen Farben, in der Sie sich bewegen und knien können, und Schuhe für nassen Boden.

Mehrere Hunde: geht das, und kostet es mehr? Ja, das können wir gerne planen, die Kosten besprechen wir im Voraus…

Mehrere Hunde sind möglich, auch aus verschiedenen Haushalten. Jeder Hund bekommt eigene Bilder, dazu kommen Aufnahmen der Gruppe.

Mehr Hunde brauchen mehr Zeit und meist eine zweite Person, die einen Hund halten oder rufen kann. Bringen Sie deshalb jemanden mit, den die Tiere kennen.

Einen Zuschlag pro Hund berechne ich nicht. Was den Preis jedoch bewegt, ist der Umfang. Was zu Ihnen passt, halte ich im Vorgespräch im Angebot fest.

Haben Sie selbst einen Hund? Ja, ein Rudel von drei Shar Pei…

Ja, ich habe seit über 18 Jahren immer mindestens zwei Hunde. Gemeinsam mit meiner Frau haben wir gerade ein Rudel von drei chinesischen Shar Pei.

Ich habe in der Zeit sehr viel über das Verhalten von Hunden gelernt und wie sie kommunizieren. Auch mit den ganz alten, eher etwas dickköpfigen, Rassen konnte ich viel Erfahrung sammeln und habe ganz viel Geduld gelernt.

Am Tag der Session bleiben meine Hunde auf jeden Fall daheim, damit Ihr Hund ganz im Mittelpunkt steht und nicht durch meine Clowns gestört wird, das können die drei nämlich hervorragend.

Nutzen Sie KI? Als Werkzeug für Retuschen, die ich früher von Hand gemacht habe…

KI setze ich als Werkzeug und Hilfsmittel ein. Ich habe früher noch händische Retuschen von Halsbändern, Leinen und Geschirren gemacht. Für diese Arbeit nehme ich die Unterstützung von künstlicher Intelligenz dankend in Anspruch, die mit weniger Aufwand zu einem gleich guten Ergebnis gelangen kann.

Ich nutze künstliche Intelligenz nicht, um mein Motiv zu ersetzen und Hintergründe oder ganze Himmel auszutauschen.

Authentizität ist mir wichtiger als Perfektion.